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Kaufen oder Selbermachen: Wo ist wieviel DIY bei der Hochzeit möglich?

Kaufen oder Selbermachen: Wo ist wieviel DIY bei der Hochzeit möglich?

Die Hochzeit ist ein bedeutender Tag, vielleicht sogar der bedeutendste Tag in Deinem Leben. Da soll natürlich alles perfekt sein – vom Outfit über den Fotografen bis hin zur Location. Dafür steht einiges an Planung und Organisation an, wobei Du nicht nur starke Nerven brauchst, sondern auch ein volles Bankkonto. Das heißt allerdings nicht, dass Du Dich bei allem in Unkosten stürzen musst, um Deinen Hochzeitstraum wahr werden zu lassen. Denn es gibt einige Punkte, die Du in Eigenregie leisten kannst. Gleichzeitig bedeutet selber machen immer auch mehr Zeitaufwand.

Es handelt sich also um ein altbekanntes Spannungsfeld: Geld oder Zeit. Schlussendlich musst Du selbst entscheiden, wovon Du mehr investieren möchtest, um an anderer Stelle zu sparen. Hast Du ein großes Budget, kannst Du kurzerhand die gesamte Hochzeitsplanung in den Hände eines erfahrenen Weddingplanners geben. Ist das Budget hingegen begrenzt, kannst Du an vielen Stellen selbst tätig werden, musst dafür aber viele Stunden, Tage oder sogar Wochen an Aufwand hineinstecken. Und dann gibt es natürlich noch einen Zwischenweg, irgendwo zwischen „Do-It-Yourself“ und dem Kaufen. Eine Lösung, welche wohl die meisten Brautpaare wählen. Wir zeigen Dir, wo und wann DIY sinnvoll ist.


Romantisch, aber teuer: Das kostet eine Hochzeit

Das Heiraten liegt in den jüngeren Generationen wieder voll im Trend. Sei es der Romantik wegen, aus finanziellen Gründen oder den Kindern zuliebe: Die Gründe, um sich das „Ja-Wort“ zu geben, können je nach Paar unterschiedlich sein. In jedem Fall sollte aber die Liebe die Grundlage der Ehe sein und diese Liebe mit einem großen Fest zu feiern, kann eine unvergessliche Erinnerung werden. Für viele Menschen ist schon in jungem Alter klar, dass sie eines Tages groß heiraten wollen. Für viele andere Paare ist eine Hochzeit im kleinen Rahmen mit der engsten Familie vollkommen ausreichend. Wieder andere heiraten nur zu zweit auf dem Standesamt, weil sie sich vielleicht nicht mehr wünschen oder leisten können. Jede Hochzeit ist also individuell und daher lässt sich auch keine pauschale Aussage zu den Kosten treffen.

Dementsprechend groß ist die Spannbreite beim Budget für die eigene Hochzeit. Zwischen 1.000 und 15.000 Euro planen die Brautpaare durchschnittlich für ihre Hochzeitsfeier ein. 6 Prozent der Befragten sind demnach bereit, zwischen 10.000 und 15.000 Euro zu investieren. 16 Prozent haben hingegen nur ein Budget weniger als 2.000 Euro. Die Mehrheit liegt irgendwo dazwischen: 31 Prozent der Heiratswilligen in Deutschland planen zwischen 2.000 und 5.000 Euro für ihre Feier ein.

Eine Hochzeit ist somit durchaus günstiger möglich, im Regelfall kommen aber schnell hohe vier- bis fünfstellige Beträge zusammen. Obwohl 93 Prozent der Brautpaare ihre Hochzeit selbst finanzieren wollen, ist das bei diesen Summen nicht immer möglich. Sie stehen somit vor der Wahl: Entweder sie müssen die Hochzeit kleiner feiern als eigentlich gewünscht, um Geld zu sparen – denn die Anzahl der Gäste entscheidet zu großen Teilen über die Kosten. Oder sie greifen eben doch auf andere finanzielle Mittel zurück, zum Beispiel Zuschüsse durch die Eltern von Braut oder Bräutigam. Ebenso ist es möglich, für die Hochzeit einen Kredit aufzunehmen. In letzterem Fall ist es jedoch wichtig, den Kredit sorgfältig durchzurechnen, um die zu erwartenden Kreditkosten ebenfalls einzukalkulieren. Oftmals kann noch an einzelnen Stellschrauben, also Konditionen, gedreht werden, um einen passgenauen Kredit zu finden. All diese Optionen gemeinsam ergeben schlussendlich das fixe Budget für Deine Hochzeit.


(Viel) Geld sparen dank „Do-It-Yourself”

Die Frage der Finanzierung ist somit eine der ersten und wichtigsten Fragen, die im Rahmen der Hochzeitsplanung gestellt werden muss. Denn dieses Budget entscheidet zu großen Teilen darüber, was bei Deiner Hochzeit möglich ist – und was nicht. Das Paar sollte also zusammenrechnen, wie viel Geld aus den verschiedenen Quellen wie den eigenen Ersparnissen, der Unterstützung durch die Familie, einen Kredit & Co zur Verfügung steht. Reicht dieses nicht für die Hochzeit Deiner Träume aus, gibt es erneut zwei Möglichkeiten: Warten und sparen oder so viel wie möglich selbst machen, um die Kosten zu reduzieren. Die meisten Hochzeitspaare entscheiden sich für die zweite Variante.

Bei einer Hochzeit sind es nämlich oftmals die kleinen und unerwarteten Kosten, die schlussendlich den gesteckten finanziellen Rahmen sprengen. Sie summieren sich schnell zu einem riesigen, aber eigentlich unnötigen Kostenblock. Wenn Du also mit Köpfchen an die Sache herangehst, kannst Du bei Deiner Hochzeit viel Geld sparen; manchmal sogar sehr viel Geld. Egal, ob Du sparen musst oder nur willst, um dieses Geld sinnvoller einzusetzen, vielleicht für verlängerte Flitterwochen: Folgende Punkte sind dafür eine hervorragende Möglichkeit, denn sie kannst Du getrost in die eigene Hand nehmen – und Dir somit jeweils drei- bis vierstelligen Summen sparen…


Das Styling: Make-up und Frisur

Jeder will an seinem Hochzeitstag natürlich perfekt aussehen. Das gilt für die Braut ebenso wie für den Bräutigam. Beide gehen daher in der Regel vor dem großen Tag noch einmal zum Friseur. Sie lassen vielleicht eine Kosmetikbehandlung machen oder die Braut geht zur Maniküre. Am Tag der Tag steht bei ihr dann auch noch eine aufwändige Frisur sowie natürlich das Make-up an. All diese kleineren sowie größeren Kostenpunkte summieren sich schnell auf einen ordentlichen Betrag. Mehrere hundert Euro allein für das Frisieren und Schminken durch den Profi zu bezahlen, ist dabei alles andere als ungewöhnlich. Ein Muss ist das aber nicht!

Natürlich solltest Du keine Abstriche beim Styling machen und Dich anschließend unwohl in Deiner Haut fühlen. Doch viele Details werden den Hochzeitsgästen gar nicht auffallen. Sie verursachen also unnötige Kosten. Vielleicht brauchst Du keine Maniküre, sondern kannst Deine Fingernägel selbst in Form bringen. Vielleicht würde man frische Strähnchen in der geplanten Hochsteckfrisur ohnehin nicht sehen. Vielleicht kannst Du Dich sogar selbst sehr gut schminken und brauchst daher keine professionelle Hilfe. Einige Bräute fühlen sich sogar wohler, wenn sie sich selbst, sprich nach dem eigenen Geschmack, für ihren großen Tag herrichten können. Bei den Haaren ist das oftmals schwieriger, doch muss es auch hier nicht unbedingt der teuerste Friseur oder die aufwändige Brautfrisur sein.

Vielerorts zahlst Du stattdessen weniger, wenn Du eine normale Hochsteckfrisur buchst – also das Wort „Hochzeit“ bei der Terminvereinbarung gar nicht in den Mund nimmst. Eventuell gibt es aber auch jemanden in Deinem Freundes- oder Bekanntenkreis, der die Frisur sowie bei Bedarf das Make-up übernehmen kann; weil er beziehungsweise sie über eine entsprechende Ausbildung oder einfach über ausreichend Talent verfügt. Es kann sich also durchaus lohnen, nach Alternativen zum teuren Friseurbesuch für das Brautstyling zu suchen. Du findest gewiss einen Kompromiss, mit dem Du Dich rundum wohlfühlst, aber dennoch dutzende, vielleicht sogar hunderte Euro sparst.


Die Papeterie: Save-the-date-Karten, Einladungen und Danksagungen

Bei der Papeterie kommt es oft zu bösen Überraschungen, was den Preis betrifft. Viele Paare gehen nämlich davon aus, dass Einladungskarten & Co nur einen kleinen Teil des Hochzeitsbudgets ausmachen. Aber schnell können diese Details von den Tischkarten bis hin zu den Danksagungskarten für die Geschenke zum teuren Unterfangen werden. Hier selbst Hand anzulegen, ist daher besonders verlockend – und in vielen Fällen möglich.

Allerdings sollte Dir bewusst sein, dass es alles andere als einfach ist, hochwertige sowie ansprechende Papeterie selbst herzustellen. Ein gewisses Geschick im Umgang mit Schere und Kleber ist daher von Vorteil. Zudem solltest Du Dich mit möglichst schlichten Designs zufrieden geben, wenn Du diese DIY herstellen möchtest, denn Du darfst keinesfalls den Zeitaufwand hinter selbstgebastelter Papeterie unterschätzen. Am besten holst Du Dir daher Hilfe, beispielsweise durch bastelbegeisterte Freundinnen, um zumindest einige Dinge wie die Tischkarten gemeinsam anzufertigen. Alleine kannst Du sonst tage-, vielleicht sogar wochenlang an der Papeterie für Deine Hochzeit sitzen. Zudem ist Perfektionismus beim Selberbasteln nicht angebracht, ansonsten wirst Du niemals rechtzeitig fertig!


Das Essen: Von Sektempfang bis Mitternachtsschmaus

Das Essen ist die Krönung einer jeden Hochzeitsfeier. Hand aufs Herz: Viele Gäste freuen sich darauf sogar am meisten. Hier an der falschen Stelle zu sparen, kann also für enttäuschte Gesichter sorgen und somit einen Schatten über den gesamten Tag werfen. Das möchtest Du natürlich verhindern. Gleichzeitig ist das Essen aber auch einer der größten Kostenpunkte für das Brautpaar. Die Kosten liegen durchschnittlich bei 30 bis 60 Euro pro Gast – prinzipiell ist nach oben natürlich keine Grenze Hinzu kommen die Getränke mit ebenfalls etwa 10 bis 30 Euro pro Person und dann fehlen noch die Extras wie zum Beispiel die Hochzeitstorte oder der Sektempfang nach der Trauung.

Du solltest also, wie bereits erwähnt, nicht an der falschen Stelle sparen, aber durchaus an der richtigen. Denn es gibt viele Möglichkeiten, um die Kosten für das Hochzeitsessen von Vornherein so gering wie möglich zu halten– den Gästen aber dennoch eine zufriedenstellende Qualität sowie Auswahl zu bieten. Um weitere Einsparungen zu tätigen, kannst Du natürlich auch einige dieser Speisen selbst anfertigen. Das Fingerfood, welches beim Sektempfang gereicht wird, eignet sich dafür zum Beispiel hervorragend. Dieses kannst Du problemlos ein bis zwei Tage vor dem Hochzeitstag zusammenstellen und gekühlt aufbewahren. Schließlich sind es hierbei oft die einfachen Dinge wie Käsespieße oder Mini-Croissants, die begeistern, und die schnell gemacht sind oder sogar als Tiefkühlware günstig(er) gekauft werden können. Den Unterschied zum Caterer wird niemand merken.

Auch bei den Desserts oder den Kuchen bis hin zur Hochzeitstorte ist es heutzutage nicht unüblich, selbst Hand anzulegen. Selbiges gilt für Salate, die Du beispielsweise als Beilage zu Fleisch anbieten möchtest. Allerdings wirst Du nicht die Zeit und auch nicht den Platz haben, um all diese Speisen vorzubereiten und zu lagern. Zudem müssen einige Rezepte wie zum Beispiel ein Kartoffelsalat mit Mayonnaise frisch zubereitet werden – und dafür hast Du am Hochzeitstag natürlich keinen Platz mehr im Terminplan. Was Du also brauchst, ist Hilfe, zum Beispiel durch Deine Familie oder Freunde. Viele Gäste sind durchaus bereit, als Teil ihres Hochzeitsgeschenks selbstgemachte Speisen mitzubringen. Frag also frühzeitig nach Freiwilligen und sprich genauestens ab, wer was mitbringt.

Vielleicht gibt es ja sogar begeisterte (Hobby-) Konditoren in Deinem Umfeld, die sich an die Hochzeitstorte heranwagen. Perfektion darfst Du dann vielleicht optisch nicht erwarten, aber geschmacklich ist DIY manchmal sogar besser und vor allem sparst Du so schnell hunderte Euro…


Die Deko: Raumdeko, Tischdeko und Beleuchtung

Bei den meisten Locations ist es erst die Deko, die ihnen ein festliches Ambiente verleiht – sozusagen das i-Tüpfelchen aufsetzt. Stuhlhussen, Blumen, Kerzen & Co können einen unscheinbaren Raum in einen pompösen Festsaal verwandeln. Auch hier kommt daher meist der Profi zum Einsatz, um das Meiste aus der Location herauszuholen. Aber DIY ist bei der Dekoration ebenfalls möglich. Einige kleinere Dekorationselemente wie Schleifen oder einzelne Blumen kannst Du dabei selbst kaufen und anbringen. Bei größeren Dingen wie zum Beispiel den Hussen oder Tischdecken lohnt sich der Kauf natürlich nicht, schließlich wirst Du diese vermutlich nur einmal in Deinem Leben benötigen.

Der sinnvollste Weg, um bei der Raum- und Tischdekoration sowie Beleuchtung so viel wie möglich DIY zu machen, ist daher folgender: Frag Deine Freunde und Bekannten, ob sie Brauchbares wie bunte Lichter oder Kerzen zuhause haben. Auch simple Dinge wie Einmachgläser können hilfreich sein, um daraus stilvolle Dekoration zu zaubern. Was anschließend noch fehlt, kannst Du mieten. Das geht manchmal direkt über die Location oder den Caterer, beispielsweise bezüglich der Tischdecken; aber es gibt auch spezielle Anbieter, die Hochzeitsdekoration gegen einen überschaubaren Preis zur Verfügung stellen.

Neben dieser Grundausstattung mangelt es nicht an Ideen, um kreative sowie individuelle Hochzeitsdekoration selbst zu gestalten. Sie bringt also noch einen Vorteil mit sich, und zwar eine persönliche Note. Allerdings sollte Dir auch hier – ebenso wie bei der Papeterie – bewusst sein, wie viel Aufwand „Do-It-Yourself“ bei solch kleinen Details bedeuten kann. Frühzeitig anzufangen und Dir Hilfe zu suchen, ist daher wichtig. Letztere wirst Du auch beim Aufbauen brauchen, denn oft kannst Du die Dekoration erst am Tag oder sogar am Morgen vor der Hochzeitsfeier aufbauen. Du musst daher im Einzelfall abwägen, ob sich der zusätzliche Aufwand gegenüber den eingesparten Kosten wirklich lohnt.


Die Fotos: Hochzeitsshooting und Photo Booth

Professionelle Hochzeitsfotos sind ein Muss. Daran führt kein Weg vorbei. Du wirst es ein Leben lang bereuen, wenn Du an den schönsten Tag Deines Lebens nur verschwommene Erinnerungen hast. Wenn Du also nicht gerade einen professionellen Fotografen im Bekanntenkreis hast, der sozusagen als Hochzeitsgeschenk die Fotos kostenlos oder vergünstigt anfertigt, solltest Du ein gewisses Budget für den Fotografen einplanen. Du musst dafür aber natürlich nicht den teuersten Anbieter wählen, sondern solltest nach Deinem eigenen Geschmack sowie Bauchgefühl entscheiden.

Trotzdem muss der Profi nicht von Anfang bis Ende der Hochzeitsfeier dabei sein. Du brauchst nicht zwingend professionelle Bilder vom Brautstyling, sondern Brautjungfern können gewiss Fotos mit ihren Smartphones machen. Auch muss nicht jede Minute des Hochzeitstags auf Video aufgenommen werden und auf der Feier in der Dunkelheit zwischen angetrunkenen Gästen sind selbst professionelle Fotos meist nicht mehr allzu ergiebig. Es gilt daher, abzuwägen, wann der professionelle Fotograf tatsächlich sinnvoll ist, beispielsweise für das Hochzeitshooting oder während der Trauung – und wann Du ihn guten Gewissens nach Hause schicken kannst.

Halte also gerne auch die Gäste dazu an, so viele Fotos wie möglich zu machen und sammle diese anschließend an die Feier per Cloud, sodass Du alle Bilder dieses besonderen Tages an einem Ort hast und überlegen kannst, welche beispielsweise ins Fotoalbum oder in den Bilderrahmen wandern. Auch eine Fotobox ist mittlerweile eine beliebte Wahl auf Hochzeiten. Denn sie bringt gleich zwei Vorteile mit sich: Beschäftigung für die Gäste und lustige Hochzeitsfotos. Eine Fotobox ist deutlich günstiger als der professionelle Fotograf und kann größtenteils sogar selbst gebastelt werden, um zusätzlich zu sparen.


Die Gastgeschenke: Kleine Aufmerksamkeiten vom Brautpaar

Last but not least, bleibt die Frage nach den Gastgeschenken. Es ist üblich, dass das Brautpaar seinen Gästen kleine Aufmerksamkeiten als Dankeschön und als Erinnerung an den gemeinsam verbrachten Tag mit nach Hause gibt. Solche Gastgeschenke kannst Du in vielfältigen Variationen kaufen – doch auch ihr Preis summiert sich schnell auf einen erheblichen Betrag. Je mehr Gäste, desto teurer die Geschenk. Es liegt daher nahe, diese Gastgeschenke selbst anzufertigen, zumal Deiner Kreativität dabei keine Grenzen gesetzt sind. Du kannst zum Beispiel:

  • Süßigkeiten backen und hübsch verpacken
  • Duftöl herstellen und in hübsche Fläschchen abfüllen
  • eigene Marmelade kochen und in süßen Dosen verschenken
  • Badekugeln herstellen und in Säckchen mit Blütenblättern verstauen
  • Fächer basteln gegen die Hitze bei einer Sommerhochzeit
  • Kerzen gießen und kreativ verzieren
  • kleine Topfpflanzen zum Mitnehmen als Tischkartenhalter umfunktionieren.

Und damit ist die Liste an Ideen noch lange nicht zu Ende. Die Gastgeschenke bieten vielfältige sowie kreative Möglichkeiten, um sie DIY herzustellen. Dadurch musst Du nur die benötigten Materialien bezahlen und kommst unterm Strich deutlich günstiger weg als mit gekauften Aufmerksamkeiten.


Fazit

Letztendlich muss also jedes Paar individuell entscheiden, wofür Geld investiert und wo lieber gespart werden soll. Allerdings gibt es einige Punkte, bei denen es für eine langfristig schöne Erinnerung an den Tag lohnend ist, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen – wie etwa bei den Hochzeitsfotos. Die DIY-Variante bringt also nicht immer die gewünschte Qualität, ist in vielen Fällen aber ganz oder zumindest teilweise möglich. Mit einer gesunden Mischung aus „Selbstgemachtem“ und „Gekauftem“ wird Deine Hochzeit perfekt gelingen; und das auch mit knappem Budget.