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12 Tipps für das Profi-Hochzeits-Make-up

12 Tipps für das Profi-Hochzeits-Make-up

Der schönste Tag im Leben sollte nicht durch verschmierte Wimperntusche oder einen „ausgelaufenen“ Lippenstift zerstört werden. Damit die Braut gemeinsam mit ihrem Bräutigam um die Wette strahlen und ihre Vorzüge in Szene setzen kann, helfen diese zwölf Make-up-Tipps.


1. Erst Hautpflege, dann Make-up

Damit das Make-up am schönsten Tag im Leben optimal sitzt und nicht verschmiert, muss die Grundlage stimmen. Das bedeutet für angehende Bräute: Ein Besuch bei der Kosmetikerin hilft, um Untereinheiten zu entfernen und das Hautbild zu verfeinern.

Durch die individuelle Pflege kann das Make-up in mehreren Schichten aufgebracht werden, um die Trauung, das Fotoshooting, die Gaumenfreuden und wilde Tanzeinlagen zu überleben.

Dezentes und wasserfestes Make-up bringt das Gesicht der Braut am schönsten Tag im Leben zum Strahlen.


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2. Den Augen gebührt besondere Aufmerksamkeit

Die Augen der Braut werden an diesem Tag bestimmt strahlen und vielleicht auch etwas nass werden. Damit alles gut hält, ist wasserfeste Wimpern durch ein Muss. Dazu der passendeConcealer, um Schatten und kleine Fältchen unter den Augen zu kaschieren. Aber Vorsicht, denn zu viel Concealer kann sich bei trockener Haut unschön absetzen und bröckeln. Deshalb vorher eine gut feuchtende Augenpflege auftragen und einwirken lassen.

Damit die Augen besonders gut zur Geltung kommen, ist ein passender Lidschatten Pflicht. Ein Primer sorgt für einen besseren Halt, auch nach Stunden. Um das Augen-Make-up zu fixieren, hilft ein Spray oder ein Puder.


3. Weniger ist mehr - vor allem bei den Augen

Das Augen-Braut-Make-up sollte farblich zum Kleid passen. Zurückhaltende Farben wirken strahlend und öffnen das Auge durch eine geschickte Setzung im Lid. Trägt die Braut eine Brille, darf der Lidschatten etwas intensiver sein, denn die Brille „verschluckt“ viel Farbe.

Beim Augen-Make-up gibt es eine einfache Regel, an die sich auch Ungeübte halten können: Es wird von hell zu dunkel gearbeitet. Die hellen Farben werden im inneren Bereich des Lids aufgetragen, außen darf es gern eine Nuance dunkler sein.


4. Pastelltöne zaubern einen besonders romantischen Look

Abhängig vom Hochzeitsmotto darf auch das Make-up gewählt werden. Romantische Bräute wirken mit Pastelltönen auf der Haut noch zarter. Ein sanftes Rosa und ein Apricot auf dem Lid wirken schön frisch und bringen die Augen zum Strahlen.


5. Augenbrauen sind der Rahmen für das Gesicht

Die perfekten Augenbrauen verleihen dem ganzen Look das i-Tüpfelchen. Sie sollten der Gesichtsform angepasst und gezupft sein. Aber Vorsicht, nicht unmittelbar vor der Hochzeit mit dem Zupfen und Stylen beginnen, denn das könnte unschöne rote Stellen hinterlassen. Sich bestenfalls 2–3 Tage vorher in Fachhände begeben und die Brauen gut in Form bringen lassen. Mit sogenanntem Laminieren oder Brow-Soap bleiben sie den ganzen Tag in Form.


6. Küssen erlaubt, aber bitte ohne Rückstände

Es wird auf der Hochzeit mit Sicherheit nicht nur einen Kurs geben. Damit die Lippen die Zärtlichkeitsbekundungen unbeschadet überstehen und die Farbe nicht etwa beim Bräutigam am Hemd oder im Gesicht landet, ist kussechter Lippenstift empfehlenswert.

Der Farbton sollte auf den Rest des Kleides und des übrigen Make-ups abgestimmt werden. Besonders praktisch und dennoch schön ist eine zarte Farbe, die ohne Lipliner auskommt. So können Bräute ihre Lippen ohne großen Aufwand immer wieder nachziehen. Praktisch dafür eine kleine Größe des Lippenstiftes in der Handtasche oder im Make-up-Täschchen der Braut.


7. Die Notfall-Tasche der Braut sollte immer dabei sein

Am schönsten Tag wird es besonders aufregend, meist auch warm und vor allem tränenreich. Damit die Braut sich jederzeit etwas erfrischen kann, sollte sie eine kleine Handtasche dabei haben. Unverzichtbar hier sind Puder, etwas Deo und Lippenstift. Um den Glanz auf der Stirn immer wieder zu entfernen, helfen Öltücher.

Solche kleinen Notfalltäschchen können übrigens auch ein tolles Geschenk für alle weiblichen Gäste sein. Passt es ins Hochzeitbudget, lässt sich sogar ein individueller Aufdruck (u. a. mit dem Namen) darauf gestalten.


8. Damit nichts rutscht: Primer hilft

Primer ist die Grundlage für jedes gelungene Make-up. Gerade amHochzeitstag werden mehrere Schichten aus Foundation, Puder und Co. aufgetragen, sodass maximaler Halt gefragt ist. Ein guter Primer im Gesicht und am Augenlid sorgt dafür, dass das Make-up nicht verrutscht und die Braut den ganzen Tag strahlt.


9. Glitzer-Make-up ist ein No-Go

Am schönsten Tag im Leben der Braut darf gern das Kleid funkeln, das Make-up allerdings nicht. Die kleinen Glitzerpartikel setzen sich nicht nur hartnäckig in den Fältchen fest, sondern verschmieren auch leicht. Die Folge sind unschöne Stellen im Gesicht, die vor allem bei Fotoaufnahmen unvorteilhaft wirken.

Durch das Blitzlicht reflektieren die Glitzerpartikel und lassen das Gesicht blass aussehen. Keine gute Idee, wenn es um unvergessliche Fotoaufnahmen geht.


10. Fingernägel nicht vergessen

Am Hochzeitstag werden unzählige Fotos mit dem Ring, dem Messer beim Tortenanschnitt, beim Tanzen und in vielen anderen Situationen gemacht. Im Fokus stehen dabei auch die Hände der Braut. Deshalb ist eineManiküre für den Hochzeitstag Pflicht. Viele Bräute bevorzugen einen dezenten Nagellackton, der optimal zum Kleid passt. Hier darf es gern etwas zurückhaltender Glitzer, beispielsweise auf dem Ringfinger, sein.

Gepflegte Fußnägel sind am Hochzeitstag wie die manikürten Hände ein Muss.


11. Fußnägel sollen auch in Brautschuhen schön aussehen

Viele Bräute tragen auf der Hochzeit geschlossene Schuhe. Dennoch sollten die Fußnägel nicht vernachlässigt und schön pedikürt und lackiert werden. Bei all den Tanzeinlagen schmerzen die Füße womöglich, sodass sich viele Bräute für das Ausziehen entscheiden. Die gepflegten Füße sorgen dafür, dass auch diese besonderen Hochzeitsmomente zum Highlight werden.


12. Alles individuell auf den eigenen Look abstimmen

Bräute lassen sich gern im Internet oder in Magazinen von anderen Brautlooks inspirieren. Beliebt sind hier vor allem die Stars und Sternchen, wenn sie am roten Teppich flanieren. Doch das aufregende Make-up einer Jennifer Lopez steht nicht jeder Braut. Deshalb sollten sich Bräute Ideen holen, das Make-up jedoch auf den eigenen Typ in Kombination mit der richtigen Frisur abstimmen.


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