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5 Tipps eines Profisängers, wie mit Musik Deine Trauzeremonie Hollywoodreif wird

5 Tipps wie mit Musik Deine Trauzeremonie Hollywoodreif wird

Autor: Christian Bruns

Profisänger Christian Bruns, Experte für exklusive Hochzeiten und Events, plaudert für Dich aus dem Nähkästchen.

Luxushochzeiten und Hochzeiten mit kleinem Budget eint doch vor allem eines:

Wunderschön soll es werden! Emotional, heiter, stilvoll sind nur einige der Wünsche, die meine Brautpaare für ihre Hochzeit haben. Durch die Musik kann man den Hochzeitstag zum schönsten Tag im Leben machen oder auch kräftig verhunzen.

Die Trauung ist Highlight und zugleich auch Startpunkt der Hochzeitsfeierlichkeiten. Die Trauzeremonie bestimmt maßgeblich, wie dieser wichtigste Tag eines Brautpaares verlaufen wird. Denn bekanntermaßen ist es der erste Eindruck, der zählt. Damit alles nach Wunsch verläuft und die Zeremonie nicht lediglich einen zähen und anstrengenden, im schlimmsten Fall langweiligen Hochzeitstag einläutet, gilt es, verschiedene Faktoren bereits am Anfang bei der Planung zu berücksichtigen.

 

Aber was macht sie denn nun aus, die unvergessliche, die perfekte Trauzeremonie? Ist sie romantisch? Lustig? Traurig? Langweilig? Kurz? Spannend? Würdevoll? Welche Rolle spielt die individuelle Traurede? Die passende Musik? Die Location? Rituale?

Nach Hunderten erfolgreicher Auftritte als Hochzeitssänger und bei exklusiven Events habe ich hier fünf Tipps, wie man durch den richtigen Einsatz von Musik zur wirklich hollywoodreifen Trauzeremonie kommt.


1. Vom Ergebnis her denken!

Soll die Trauzeremonie zum absoluten Highlight werden, lohnt es sich, vorab das Ziel zu definieren: Wie soll die Trauung genau werden? Wie soll es sich für uns anfühlen? Was „sehen“ wir vor unserem inneren Auge, wenn wir die Augen schließen und uns die Trauung vorstellen? Wie fühlt es sich an? Was ist uns daher besonders wichtig?

Die Antworten auf diese Fragen sind sehr individuell. Sie können nur von dem jeweiligen Brautpaar gemeinsam beantwortet werden. Das Wichtigste hieran ist allerdings, sich diese Fragen überhaupt zu stellen. Von Seneca stammt der Spruch „Wer den Hafen nicht kennt, für den weht kein Wind richtig.“ Das bedeutet, ohne Ziel und Plan wird das Ergebnis beliebig. Aber wäre es nicht unglaublich schade, ausgerechnet bei einem so einzigartig wichtigen Ereignis wie der Trauzeremonie die Dinge dem Zufall zu überlassen und hinterher vielleicht enttäuscht zu sein? Ein „Hätte ich das gewusst…“ lässt sich hier mit der richtigen Herangehensweise leicht vermeiden.

 


2. Den Ablauf der Zeremonie frühzeitig festlegen

Erst wenn der Ablauf der Zeremonie als solcher feststeht, lässt sich sinnvoll der Einsatz der Musik planen. Denn musikalische Beiträge sollen emotional öffnen, untermalen und intensivieren. Sie sollen aber möglichst nicht für sich selbst stehen, wie etwa bei einem Konzert. Standesamt, Kirche und freie Trauung folgen unterschiedlichen Abläufen und haben daher unterschiedlichen Bedarf für musikalische Unterstützung.

Wenig sinnvoll erscheint vor diesem Hintergrund die vielfach immer noch angetroffene Herangehensweise „Hier wäre noch Platz für ein Lied“. An diesem Punkt ist die Kommunikation mit dem Zeremonieleiter besonders wichtig. Das kann z. B. eine Standesbeamtin, ein Pfarrer oder auch ein freier Redner sein. Sofern man hier auf festgelegte Abläufe trifft, die dem eigenen Wunschablauf nicht zu 100 % entsprechen, sind diese in der Regel verhandelbar. Niemand verwehrt einem Brautpaar gerne den wunschgemäßen Ablauf der eigenen Zeremonie. Kommuniziert hier einfach offen und besonders freundlich mit dem Zeremonieleiter. Und wenn alle Stricke reißen, lassen sich notfalls immer auch Alternativen finden (z. B. eine kirchliche oder freie Trauung zusätzlich zum Standesamt, Wahl eines anderen Pfarrers etc.).


3. Die Trauung: Filmmusik zum „persönlichen Liebesfilm“ planen

Wie bei einem großartigen Hollywood-Liebesfilm gilt es dann, die Musik so einzusetzen, dass die wichtigen Stellen der Trauzeremonie emotional unterstrichen werden und die anfangs festgelegte Wirkung auch erzielt wird. So werden wir z. B. den Einzug der Braut sicher komplett anders musikalisch in Szene setzen als den Auszug der Hochzeitsgesellschaft, den Ringwechsel wiederum anders als sonstige Zeremoniebestandteile.

Auch der Einsatz von Instrumentalen zur sanften Untermalung von Gedichten oder Treueschwüren ist eine spannende Möglichkeit. Es gibt kaum etwas, was an dieser Stelle nicht möglich ist. Gemeinsam können wir z. B. auch Wunschlieder hinsichtlich des Arrangements oder sogar des Textes anpassen. Hierbei braucht es allerdings Erfahrung und Fingerspitzengefühl, damit ein Lied am Ende nicht unfreiwillig komisch wird.


4. Text und Arrangement berücksichtigen

Vor der Festlegung der Lieder sollte man sich deren Text genau ansehen. Macht dieser für das Brautpaar Sinn? Oder spielt der Text ohnehin eine untergeordnete Rolle? Vermeiden sollte man unbewusste, klassische Fehler, wie etwa „It´s a beautiful day“ von Michael Bublé als Schlusslied für die Trauzeremonie zu wählen. Weshalb? Der Titel klingt doch sehr passend, das Lied ist ebenfalls passend beschwingt. Schaut man sich den Text genauer an, findet man indes heraus: Für den Sänger ist es ein „beautiful day“, weil er gerade die Beziehung beendet hat, also Schluss gemacht hat – eine für die Trauung kaum je gewollte Ironie.

Hat man sich Text und Arrangement der ausgewählten Lieder genau angesehen, ist die Wahl natürlich offen. Es ist sicher kein Fehler ein Lied zu wählen, was textlich nicht ganz passt, für Braut und Bräutigam aber emotional sehr ansprechend ist. Für den Klassiker „Hallelujah“ bin ich übrigens in meinem Blog einmal der Frage nachgegangen, ob das Lied zur Trauung passt: Zum Beitrag


5. Es den Profis überlassen!

Nichts ist schlimmer als Fremdschäm-Momente während der Trauzeremonie. Schiefe Töne, MP3-Halbplaybacks, die nicht funktionieren oder in furchtbarer Qualität abgespielt werden, Texthänger usw. sind peinliche Szenen, die man sich für DEN einen, den wichtigsten Tag im Leben sicher nicht vorgestellt hat. Damit Eure Trauzeremonie auch wirklich zu dem gewünschten Highlight inklusive Hollywood-Momenten wird, solltet Ihr unbedingt auf professionelle, erfahrene Musiker setzen. Es gibt keine zweite Chance für diesen einmaligen Moment. Ich stehe Euch gerne mit Rat und Tat zur Seite!

 

Christian Bruns


Autor:

Christian Bruns, Hochzeitssänger seit 2008

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